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Erstes Board + Bindung

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Beitragvon paaaat » 20. Aug 2016, 15:33

Hallo zusammen,

nachdem ich diesen Sommer das Wakeboarden für mich entdeckt habe möchte ich mir jetzt Board + Bindung zulegen. Durchs Snowboarden läuft es auf dem Wasser schon ziemlich gut und es soll als nächstes viel in den Park gehen.

Größe: 189cm
Gewicht: 85kg

Gerne hätte ich mir das Jobe Breach in 143 gekauft. Ist allerdings schon nahezu überall weg. Momentan schwebt mir das Slingshot Reflex in 145 vor mit einer Slingshot RAD oder Shredtown Bindung. Was sagt ihr dazu? Spricht was dagegen (z.B. keine Channels)? Habt ihr andere Empfehlungen?

Bin für Tipps dankbar!
paaaat
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Beitragvon Muckedaia » 25. Aug 2016, 16:09

Schier Boards vllt?
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Beitragvon Marek099 » 25. Aug 2016, 21:14

Schon mal an ein Ronix Bill gedacht? Würde mir da spontan einfallen, da dieses (laut Hersteller) ein snowboardähnliches Gefühl geben soll und auch für einen Anfänger+ Sinn macht. Ich kann leider nicht aus Erfahrung sprechen, jedoch erwäge ich es mir selbst ein solches zu holen.



Mach deine Entscheidung am besten von deinem gewünschten Fahrstil abhängig (Obstacles/Inverts) und wie jeder hier geht nichts über ein Probefahrt hinaus.
Als Bindung kann ich dir die Liquid Force Raph empfehlen und die Ronix Frank.

mfg.
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Beitragvon Steppes » 30. Aug 2016, 16:52

Also ich fahre seit diesem Jahr April. Habe mir zuerst ein Jobe geholt, da ich preisgünstiger fahren wollte und nicht dachte, dass ich mich so schnell auf Obstacles und Kicker traue... siehe da, nach 2 Monaten ist mir eine Finne komplett aufgeplatzt und das Board nur noch zum kaputtfahren brauchbar.

Achte auf jeden Fall auf die Grindbase und für das gute Gefühl leichte Channels. Ich bin jetzt drei "Abstufungen" von Boards gefahren. Das Jobe, welches auf´s Fahren hinterm Boot geeignet war mit integrierten Finnen und Fahrgefühl wie auf Schienen. Im Cablepark auch ohne große Hinternisse für alles mögliche zu verwenden, nur eben keine Haltbarkeit. Deshalb Finger weg.

Dann bin ich ein komplett glattes Board von Gator mehrmals gefahren, welches mein Kumpel hat. Auch nur Gewohnheitssache und damit habe ich mittlerweile auch ein sicheres Gefühl und kann problemlos ankanten und Obstacles/Kicker mitnehmen. Hat ne Grindbase und scheint unkaputtbar.

Ich selbst habe nun das 2015er Obrien Format Impact mit geschlossener Humanoid-Bindung und bin damit mega happy. Das Board ist recht günstig, da Abverkauf (glaube aktuell 250,-€ bei Warehouse One). Die Bindung war teurer, noch knapp über 300,-€. Du hast beim Obrien Channels, aber keine Finnen und eine Grindbase. Das Board fühlt sich genau wie ein Mittelding aus den zuvor beschriebenen an. Du kannst alles machen, bist bei ausgeglichenem Gewicht sehr wendig und aggressiv unterwegs und hast beim normalen Stand (geradeausfahren) durch die Channels ein super sicheres Gefühl und Spurtreue. Ich bin mega zufrieden damit. Wenn du dich irgendwann an Inverts traust helfen dir leichte Channels für das Ankanten sowieso, deshalb ist ein glattes Pro-Board dafür noch nichtmal die 1. Wahl. Ich glaube selbst, dass ich mir nie ein Board ohne Channels holen werde, auch wenn ich damit klar komme. Viele Jungs in Langenfeld haben Channels und nehmen damit jedes Obstacle und hauen einen Raley/Invert nach dem anderen raus.
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