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Vom EasyUp zum Standardboard

Ihr habt Fragen zu Tricks ?? Ihr habt den ultimativen Tip ??

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Beitragvon Rilli » 21. Aug 2013, 14:54

Hallo Zusammen,

ich leihe mir im Moment noch das EasyUp und wollte beim nächsten Mal auf ein normales Standardboard wechseln. Mit dem EasyUp gelingt mir der Start spielend einfach und auch drei Runden hintereinander sind normal kein Problem, auch wenn ich in den Kurven hin und wieder noch falsch kante und dann natürlich total zerissen werde ^^.
Nun habe ich hier schon ein wenig gesucht und gelesen und überall wird gesagt, dass der Start mit einem Standardboard schwerer sein soll.
Welche Tipps und Tricks könnt ihr mir denn für einen Wasser- und Sprungstart geben?
Gerade am Sprungstart habe ich mich natürlich noch nicht versucht ...

Ich danke schon jetzt.

Besten Gruß!
Rilli
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Beitragvon EmWaker » 22. Aug 2013, 07:05

Hey und herzlich Willkommen!
Wasserstart: weiß nicht genau, was du damit meinst; der normale Wasserstart ist im laufenden Betrieb nicht möglich.
Sprungstart: ist mein Lieblingsstart und erfordert einfach etwas Übung. Einfach ein paar Mal probieren!
Mattenstart: ist von der Koordination etwas einfacher als Sprungstart (du musst "nur" tief in die Knie und darfst nicht mit dem Oberkörper mit dem Zug mitgehen).

Welchen Start du machst, ist egal, nimm den, bei welchem die Schlange kleiner ist ;)

Und freue dich: "total zerrissen" auf einem Easy-Up ist nichts gegen das "einkanten" auf nem richtigen Board :lol:
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Beitragvon wakegirl1986 » 22. Aug 2013, 08:47

Hi,
also ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass es mit dem easy up sehr einfach zu starten ist :)
Mit dem "normalen Board" hat es am Anfang nicht geklappt.
Dann bekam ich den Tipp, dass man beim Sitzstart mit dem "normalen" Board die Nose weiter aus dem Wasser raushalten muss, damit man nicht eintaucht.
Jedoch find ich, dass der Sprungstart mit dem "normalen" Board einfacher ist als der Sitzstart.
Frag doch an deinem Spot den Hebler, dass er dir ein Zeichen gibt, wenn du abspringen musst. Das hat mir gut geholfen.
Ansonsten wünsch ich dir viel Spass beim neuen Fahrgefühl mit dem "normalen" Board, wirst sehen es fährt sich um einiges stabiler :)
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Beitragvon reaven187 » 22. Aug 2013, 09:22

stimme wakegirl zu. :wink:
nur das ich den sitzstart nicht leichter oder schwerer finde.
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Beitragvon MilosEDI » 22. Aug 2013, 11:45

Also ich mach aktuell eigentlich immer den Sitzstart.

Vorgestern ein paar Mal Nosepress Spungstart versucht und kläglich gescheitert :lol:

Sprungstart von da wo man normalerweise den Sitzstart macht finde ich absolut unsinnig. Gerade wenn viel los ist und man die Bindung erst auf der Bank zumacht, verliert man viel Zeit...
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Beitragvon reaven187 » 22. Aug 2013, 12:51

kann man doch auch im stehen zu machen wärend man ansteht. sehe da kein problem. find ich sogar angenehmer.
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Beitragvon Rilli » 22. Aug 2013, 12:55

Hey, vielen Dank für eure Antworten.

Mit Wasserstart meinte ich natürlich den Sitzstart - keine Ahnung warum ich Wasserstart geschrieben haben ;-)

Was ist beim Sitz- und Sprungstart denn genau zu beachten?

Beim Sitzstart die Nase möglichst weit raus, vorderes Bein gestreckt und hinteres angewinkelt, Handle an die Hüfte und dann ziehen lassen?

Beim Sprungstart dort stehen, wo man normal sitzt, Board quer zur Fahrrichtung, kurz bevor Zug auf die Leine kommt nach vorne Springen und die Hüfte und somit das Board in Fahrtrichtung drehen? Wie landen? Wieder vorderes Bein gestreckt, hinteres leicht angewinkelt und dann versuchen, den Sprung abzufedern?

Oha, also zerlegt man sich mit dem normalen Board noch heftiger als mit dem EasyUp ... klasse :D
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Beitragvon reaven187 » 22. Aug 2013, 14:10

Beim Sitzstart die Nase aus dem Wasser, beide Beine angewinkelt, Handle an die Hüfte und bisschen nach hinten lehnen, Spannung auf den Körper -> dann ziehen lassen und gemütlich in fahrtrichtung drehen.

Beim Sprungstart dort stehen, wo man normal sitzt, Board quer zur Fahrrichtung, kurz bevor Zug auf die Leine kommt (oder mit etwas zug) nach vorne springen und die Hüfte und somit das Board in Fahrtrichtung drehen. Beide Beine leicht angewinkelt und damit eventuell den Sprung abfedern. Und Spannung auf den Körper nie vergessen!

bester tipp: lass dir von dem personal an der anlage helfen. helfen dir 100%tig und sagen dir wies geht.

kann nicht behaupten das man sich wirklich mehr zerlegt. fährst ja noch über keinen kicker oder machst inverts :wink:
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Beitragvon MilosEDI » 22. Aug 2013, 14:22

Naja, ich hab mich auch schon ohne Inverts gut zerlegt... Kurve falsch angefahren, Schlappleine + Kurvezug, Nase einetaucht, Rücken aua :lol:
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Beitragvon wakegirl1986 » 22. Aug 2013, 15:00

Hi,
beim Sprungstart kommt es auch darauf an, dass man erst springt, wenn schon Zug auf der Leine ist ansonsten geht man einfach unter, die Erfahrung durfte ich auch schon machen :)
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Beitragvon Schlitz44 » 23. Aug 2013, 07:37

Nicht zu viel nachdenken, einfach machen. und wenn´s mal schiefgeht.... aus Fehlern lernt man 8) (hoffentlich)
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Beitragvon Steffen46 » 24. Aug 2013, 21:16

Habe beim letzten mal auch zum ersten mal sprungstart versucht und hat auf anhieb geklappt wenn des seil kurz davor is sich komplet zu spannen springste hoch und drehst dich in fahrrichtung is echt kein hexenwerk :D

Von easyup zum normalen board hab ich auch keine probleme beim start gehabt kam direkt raus nur konnte ich da noch nicht richtig lenken und hab erstmal aufem kicker gestanden, wies ausging kannste dir ja denken :D

Also versuchs einfach hab keine angst vor wen dus mim easy up gut hinbekommst bekommst dus auch mim normalen board hin ;)
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Beitragvon ThePuck » 28. Aug 2013, 19:21

den anderen zuschauen und hebler fragen ob er dir n "hepp" gibt...
so hab ich es gelernt...

Arme leicht gestreckt.
beim hepp hochspringen arme leicht anwinkeln und board in fahrtrichtung auslegen.
leichte hocke und dann eine hand los

und schwupps biste am fahren...

finde den Sprungstart einfacher (auser das EasyUp)
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Beitragvon Rilli » 28. Aug 2013, 19:28

Dank für eure Tipps und Tricks ...

Leider hat es beim letzten Mal absolut nicht geklappt. Keine Ahnung, vielleicht hab ich kein Talent - aber ich bin zwei Stunden lang nur ins Wasser gekracht und hab mich neu angestellt ;-)
Selbst mit 3,2,1 hepp vom Hebler hat es nicht sollen sein ...
Mal waren die arme nicht angezogen, mal das Board nicht in Fahrtrichtung, mal keine Hocke ... aaarrghhh! :D
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Beitragvon wakegirl1986 » 28. Aug 2013, 20:21

Hallo,
Lass dich nicht entmutigen, weil es nicht auf Anhieb geklappt hat.
Ich habe eine Tageskarte gebraucht bis der Sprungstart geklappt hat. Der Tag war etwas frustrierend nur gesprungen, reingefallen und geschwommen :D
Aber wenn man nicht aufgibt klappt es auch irgendwann.
Gib nicht auf und viel Erfolg bei deinen nächsten Versuchen.
Grüße
wakegirl1986
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Beitragvon Rilli » 28. Aug 2013, 23:45

Danke für die aufmunternden Worte :)
Nächsten Mittwoch gibt's den nächsten Versuch ;-)
Rilli
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Beitragvon wakegirl1986 » 29. Aug 2013, 07:55

Hi,
dann bin ich mal gespannt was du Mittwoch zu berichten hast.
Have fun:)
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Beitragvon ThePuck » 4. Sep 2013, 13:56

Rilli hat geschrieben:Dank für eure Tipps und Tricks ...

Leider hat es beim letzten Mal absolut nicht geklappt. Keine Ahnung, vielleicht hab ich kein Talent - aber ich bin zwei Stunden lang nur ins Wasser gekracht und hab mich neu angestellt ;-)
Selbst mit 3,2,1 hepp vom Hebler hat es nicht sollen sein ...
Mal waren die arme nicht angezogen, mal das Board nicht in Fahrtrichtung, mal keine Hocke ... aaarrghhh! :D


hmm körperspannung und das ganze blaaa blaa kannste sicher net mehr hören :-D

von wo kommst du denn ?


achso dann berichte mal :D
ThePuck
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Beitragvon trixkatz » 7. Jul 2014, 11:20

Haha... das mit dem sprungstart und dem kläglichen scheitern kenn ich:) mal zu füh, mal zu spät- selbst mit ansage... dann dies nicht, dann das nicht- und wenns eigentlich super war einfach losgelassen weil ich dachte klappt eh nicht:) bin dann immer mal wieder ausm sitzen ne runde gefahren um den kopf wieder frei zu kriegen und siehe da- irgendwie gingsdann pplötzlich. .. Übung macht ja bekanntlich den Meister:)
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Beitragvon solo77 » 7. Jul 2014, 17:47

Hab am Anfang auch den Sitzstart gemacht. Aber jetzt wo ich den Start auch im Stehen kann finde ich diesen sogar einfacher als den Start im Sitzen.
Zum Sprungstart, sieht natürlich cool aus. Wollte ich unbedingt können hab mich aber nicht getraut weil ich dachte da biste mal wieder der Depp am Start wenn es dich hinhaut.
Aber denkste, ein Kumpel hat seinen ersten Sprungstart gestanden. Da dachte ich mir kann ja nicht so schwer sein da ich ihn mir ja auch gefühlte Hundert Mal angekuckt habe. Also hingestellt, Mitnehmer düst vorbei und hopp. Bingo, erstes Mal und gestanden. Bin schon am variieren vom Sprungstart also mit später springen und richtig mitnehmen lassen.

Mitnehmer düst vorbei und hopp ist der Minisprung. Mitnehmer düst vorbei und kurz warten ist schon interessanter da es einen schon wegzieht. Zugegeben es ist wirklich nur ein Augenblick aber diesen gilt es zu beherschen.

Der Start beim Wakeboard ist eigentlich nur ein Gefühl fürs Wasser zu bekommen bzw. dessen Widerstand und dementsprechend sein Board nach hinten neigen.
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