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Frontflip vs. S-Bend

Ihr habt Fragen zu Tricks ?? Ihr habt den ultimativen Tip ??

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Beitragvon dpg4ski » 17. Aug 2009, 09:40

Hallo liebe Invert Freunde,

ich möchte gerne einen der beiden Tricks noch diese Saison lernen.
Angefangen habe ich gestern mal mit dem FF. Ich finde ihn leichter.
Mein Kumpel meint aber der S-Bend ist sei für ihn leichter. Kann ja sein.
Was sagt ihr dazu? Welche Einschläge sind schlimmer? Also die die ich gestern beim FF hatte waren nicht so schlimm. (Wenn man davon sprechen kann :-? )

Wäre dankbar für eure Meinung!

Gruß
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Beitragvon b-feind » 17. Aug 2009, 10:08

Na da habe ich auch einige am Samstag in Magdeburg gesehen und der eine S-Bent Einschlag sah schon ziemlich Scheisse aus...
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Beitragvon Worldtrader » 20. Aug 2009, 10:03

Ich hätte ja eigentlich S-Bend gesagt, aber ich glaube der Frontflip lernt sich leichter und kostet weniger Überwindung. Wobei vom Ablauf der S-Bend einfacher sein sollte.
Aus aktuellem Anlass sei folgende Anmerkung zu diesem bzw. anderen Artiklen gesagt: Diese Artikel könnten Ironie, Sarkasmus, Leberwurst oder sonst jedwede Form des Schwachsinns enthalten.

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Beitragvon dpg4ski » 25. Aug 2009, 09:24

So, FF gestanden......war nicht so schwer!
Geht fast wie von selbst!
Habe jetzt aber immer noch keinen Vergleich.....
Das heißt das nächste mal S-Bend Versuch..... :-?
Ne Worldtrader!?
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Beitragvon Worldtrader » 25. Aug 2009, 12:07

Bleibt ja wohl erstmal nichts anderes als der S-Bend übrig. Aber der wird wohl auch keine große Nummer sein. Ich bleib also bei meiner Meinung, dass der S-Bend leichter ist als der Frontflip.
Ne dpg4ski :P
Aus aktuellem Anlass sei folgende Anmerkung zu diesem bzw. anderen Artiklen gesagt: Diese Artikel könnten Ironie, Sarkasmus, Leberwurst oder sonst jedwede Form des Schwachsinns enthalten.

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Beitragvon glitsch » 29. Jun 2010, 23:44

ich wärm den thread mal auf...
versuche gerade den frontflip. hab schon einige versuche durchgezogen und die crashes sind echt nicht soo schlimm. mir fehlt ein viertel der rotation. das heisst ich lande meistens auf dem hintern.
zur technik konnt ich ja nicht viel lesen hier. ich leg den kopf auf die rechte schulter und zieh das vordere (rechte knie zur rechten schulter). Damit leite ich die rotation schonmal gut ein finde ich. die höhe passt auch hab ich mir sagen lassen. aber irgendwann stoppt die rotation einfach. dann seh ich das wasser und häng einfach in der luft und baaam!
die frage: wie behalte ich die rotation bei oder wie beschleunige ich die während der flugphase / endphase???
danke schonmal!
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Beitragvon jarrik » 30. Jun 2010, 00:03

Der typische Fehler ist, das man überkopf an der Hantel zieht, dann hört halt immer schlagartig die Rotation auf. Also versuch mal nur beim Auslösen die Hantel an die Hüfte zu ziehen und den rest der Zeit dann den Flug genießen :D Zur Landung dann die hintere Hand loslassen
Spass ist was ihr draus macht.
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Beitragvon Worldtrader » 30. Jun 2010, 13:28

Was mit geholfen hat, war das ich den Frontflip genau wie den Raley auslöse. Zumindest was die Körperhaltung angeht. Also die Arme verhältnismäßig lang und die Beine nicht so stark angewinkelt. So bekomme ich immer mehr Höhe und komm auch locker rum. Manchmal macht es sogar fast den Anschein als würde ich überdrehen. :roll:

An welchem Punkt sollte man eigentlich die Hantel loslassen um sich to revert zu drehen. Oben über Kopf oder erst wenn die Rotation fast fertig gedreht ist und ich quasi schon am runter kommen bin?
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Beitragvon sasquuatch » 30. Jun 2010, 16:55

Worldtrader hat geschrieben:An welchem Punkt sollte man eigentlich die Hantel loslassen um sich to revert zu drehen. Oben über Kopf oder erst wenn die Rotation fast fertig gedreht ist und ich quasi schon am runter kommen bin?
hier mal en erklärug für nen vulkan:
http://www.cable-addicts.com/tricks/invert-tricks/raley/vulcan.html
aber der vulcan der eigentlich gar keiner ist, fällt mir leichter ;)

das entscheidende bei mir beim s-bend war, dass ich einfach den ganzen körper mitgenommen habe, sprich auch den rechten fuss voll rum gekickt habe. den ansonsten habe ich keine rotation eingeleitet die schnell genug rum kam und ich bin immer seitlich eingeschlagen.

später als das ding safe war, bin ich erst mal in die raley position und habe am höchsten punkt den s-bend sau schnell über die arme rumgerissen, der macht mir so eigentlich am meisten spaß :D
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Beitragvon glitsch » 30. Jun 2010, 22:24

hi, danke für die Tips!
Ich glaube, das mit der Raleyposition funktioniert für mich nicht so gut. Dann wird aus dem Frontflip schnell der Sbend... Jemand, der es gesehen hat, meinte auch, dass ich weiter rum kam, als ich mich direkt nach dem release in die frontfliprotation gedreht hab. Wenn ich zuerst raleymäßig auslöse hab ich mehr höhe, die rotation geht aber langsamer. Ich probiers mal mit der Hantel zur Hüfte:-)
Und vielleicht steck ich mir ein Kissen hinten in die Hose. Dann klatscht das nicht so auf den Arsch und auf die cochones! :lol:

Edit: Ha, hätt ich mal eher bei den Cable-Addicts geguckt! Also am Anfang die Hantel zur linken Hüfte ziehen! Klingt logisch. Probier ich mal aus :D
Zuletzt geändert von glitsch am 30. Jun 2010, 22:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon cgaugl » 30. Jun 2010, 22:40

glitsch hat geschrieben:Und vielleicht steck ich mir ein Kissen hinten in die Hose. Dann klatscht das nicht so auf den Arsch und auf die cochones! :lol:


Autsch.... Das Gefühl kenn ich auch, ist nicht angenehm! :-?
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Beitragvon TeunisD » 2. Jul 2010, 00:17

Technisch gesprochen ist der SBEND viel einfagher, nicht so schwer... Eigenlich ganz einfagh...

FF ist schwerer, aber die sturtzen tun nicht so viel weh...

Sbend= muss man eier haben
Frontflip= muss man technique haben... Latztes jahr hatte ich grad angefangen und kein technique, nur eier, und darum war sbend einfagher.

Frontflip nicht so machen wie ein raley... den absprung ist ganz anders, mehr nach hintern stehen, absprung, frontbein anziehen, andere durchdrucken armer bei korper... fertig...
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Beitragvon glitsch » 8. Mai 2011, 20:55

Soo, endlich gestanden das teil. Ist das schööön, das Wasser zu sehen und nicht zu denken: "oh shit, gleich knallts!":-D
musste aber auf jeden fall nicht nur warten, bis ich ´rum war nach dem auslösen, sondern hab noch aktiv an der hantel gezogen in der über-kopf-phase. nach unten zur hüfte... aber vielleicht muss ich das nicht mehr, wenn der safe und routiniert geht. 8)
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Beitragvon TeunisD » 11. Mai 2011, 07:53

Der S Bend ist technisch auch leichter dan der frontflip. Sbend ist eigentlich nur Rlaye machen, kopf runter beim schulter und landen.

Frontflip is anderen edge, anderen absprung kostet mehr kraft.
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Beitragvon glitsch » 30. Mai 2011, 08:42

oh man,
hab mein schönes witness grind beim frontflip zerbrochen, weil ich immer noch heftig auf dem tail lande. naja, besser das board als mein knie.
jetzt sind erstmal wieder andere sachen angesagt, mal sehen ob ich den frontflip irgendwann nochmal verbessern will... vielleicht, wenn ich mein neues board nicht mehr ganz so lieb hab:-D
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Beitragvon xways » 7. Jul 2011, 07:36

Moin Leute,
Ich hab da ein Problem mit dem Frontflip. Ich mache immer einen total sauberen Sbend Absprung und nach 75% der Rotation breche ich ab weil ich merke, scheisse wieder Sbend. Auf Videos sehe ich total deutlich, wie ich auslöse als wäre es ein Railey und drehe dann total sauber den Sbend ein. Mir ist klar, dass ich von Beginn an über das vordere Bein abspringen muss, aber jedes mal wieder der selbe Mist...Jemand n Tipp?
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Beitragvon cgaugl » 7. Jul 2011, 08:09

Vielleicht probierst du gleich nach dem Auslösen den Kopf zur Schulter "werfen", und die Hantel wirklich komplett zur Hüfte ziehen, so ist die Hantel dein Rotationspunkt.. und ich glaube nicht, dass du wenn du die Hantel wirklich nahe an der Hüfte hast, dass du auf sbend drehen wirst!! :)

lg
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Beitragvon xways » 7. Jul 2011, 09:15

Ich kann einfach nicht glauben, dass man so rauskommt indem man sich quasi komplett nach vorne dreht.
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Beitragvon jarrik » 7. Jul 2011, 10:01

Naja, du löst ja auch nicht aus indem du dich nach vorne wirfst, sondern du sollst doch nach vorne werfen während du auslöst!

Du musst also nachwievor den Cut machen und verkanten, aber anstatt dich wie beim Raily langziehen zu lassen versuchst du halt die Hantel an der Hüfte zu lassen und dich im Moment des verkantens über die vordere Schulter nach vorne zu werfen.
Spass ist was ihr draus macht.
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Beitragvon xways » 7. Jul 2011, 18:29

Ich bin so unglaublich dumm ey :evil: Jedes mal siehts so aus http://vimeo.com/26116481
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